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Armut, Arbeitslosigkeit und Gesundheit - Deutschland "ent-sorgen" ist möglich!

Eingereicht von detlef am 23. Feb 2011 - 20:33 Uhr             Seitenaufrufe: 1530

Bild 0 für Armut, Arbeitslosigkeit und Gesundheit - Deutschland "ent-sorgen" ist möglich!

Wie oft hat man das schon gelesen: "Die Studie bla hat also Sachverhalt xyz bewiesen und bestätigt damit unsere Forderung nach bla bla." ..?

Keine Frage, nicht selten stimmt dieser Satz tatsächlich, vor allem meist dann, wenn er von Betroffenengruppen oder fachlich versierten NGOs kommt. Aber trotzdem möchten wir es nicht gern so ausdrücken. Denn es mutet ein wenig an, wie Nachrichtenlesern und MitbürgerInnen die eigene Meinung in ihr Denken hineintragen zu wollen.
Richtig, jetzt das Wörtchen aber. Über dieses aber von uns urteile bzw. urteilen sie einfach selbst. … …


In diesem Beitrag werden die Kernaussagen einer aktuellen Studie (Meinungsumfrage) von ipsos, die im Dezember 2010 durchführt wurde, mit den Inhalten der sozialen und ökologischen Projektidee unserer Initiative verglichen.
Die Projektidee ist übrigens im Jahr 2005 entstanden, als Reaktion auf Erfahrungen mit der Einführung des Arbeitslosengeldes II.

 

VERGLEICH: Umfrageergebnis ipsos –  Ziele des ‘Sozialen Dorfes‘

In diesem Absatz werden die Ergebnisse der aktuellen ipsos-Meinungsumfrage mit den Zielen des 'Sozialen Dorfes ', einer Landprojektidee für den Mühlenkreis (NRW) gegenüber gestellt. Nicht wenige Eigenschaften des sozialen und Gesundheitskonzeptes haben modellhaften Charakter. Dieses Modellhafte ist ausdrücklich so gewollt und eröffnet ggf. die Möglichkeit, gleiche oder ähnliche Landprojekte auch an anderen Orten bundesweit entstehen zu lassen.

Es werden im Folgenden nur Zitate aufgeführt – ohne jeden Kommentar.

 

STUDIE IPSOS Deutschland

Überschrift: "Deutsche sorgen sich am meisten um Armut und Soziale Ungleichheit "

Weiter im Anlauftext der Pressemeldung: "Fast jeder zweite Deutsche (48%) empfindet Armut und soziale Ungleichheit als eines der größten Probleme in unserem Land. Auf Platz 2 und 3 werden von etwa jedem dritten Befragten Arbeitslosigkeit (34%) und die Gesundheitsversorgung (32%) genannt.“ –
Quelle: ipsos Deutschland

 

PROJEKTIDEE SOZIALES DORF

„… Das Angebot nachbarschaftliches Wohnen, Leben und ggf. Arbeiten richtet sich dabei vor allem an (Langzeit-)Arbeitslose und andere soziale benachteiligte Menschen. Das körperliche und seelische Wohlbefinden der BewohnerInnen erlebbar und dauerhaft wiederherzustellen ist das erklärte Ziel dieses ganzheitlichen soziokulturellen Gesundheitsprojektes. "Schluß mit dem Teufelskreislauf aus Arbeitslosigkeit, menschenunwürdiger Armut, Mangelernährung - und für die Gesellschaft sehr teuren Krankheit."  … …“ -
Quelle: Das Soziale Dorf im Mühlenkreis



Anmerkungen:
ipsos-Umfrageergebnis spiegelt recht genau Projekziele wieder.
FOTO: berwis / pixelio.de


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