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"Twitter, wir schlagen euch einen Deal vor!" (*wink*)
#twithubcgn - Twitter lässt sich nach Irland nun auch in Deutschland nieder. Einige meinen, das Gezwitscher soll von Köln aus zu hören sein. Wir auch, und haben einen Vorschlag zu machen: "Twitter, we suggest you a deal."
Da sitze ich noch morgens um 5 Uhr am PC und lese in der Timeline. Ich kann mich nicht so recht trennen. Vor ein paar Stunden hatte der Kurznachrichtendienst auf die neue Weboberfäche umgeschaltet.
In den Tweets fällt mir eine Meldung auf: 'Twitter sucht einen Standort in Deutschland - support cologne!' Hmmm, denke ich so: "Was ist das denn für'ne Nummer?" und lese den verlinkten Handelsblatt-Artikel.
Tatsächlich, Twitter sucht nach einem Standort in Deutschland. Ein paar Leute machen sich dafür stark, daß der Ort Köln sein soll. Und wie soll's anders sein, auch in der Zwitscher-timeline stolpert man über die #twithubcgn-Kampagne.
Ein altes Volkslied sagt: "Kommt ein Vogel geflogen" - aber wohin?
Das richtige 'Soziale Medium' zur richtigen Zeit
Bei mir arbeitet's in den grauen Zellen. Ich hatte schon den Gedanken gehabt, denen mal zu schreiben, dann aber verworfen. Immerhin war es Twitter, das der Neuen Sozialen Idee Anfang 2010 den entscheidenden Schub ermöglicht hatte. Ohne unseren "Dorfzwitscher" wäre die Idee vermutlich im Sande verlaufen.
Der Blogger in mir wird unruhig, die Tasten lachen mich unverschämt an. .. Gut, ich gebe mich geschlagen. Ich fange an, diesen Beitrag zu schreiben.
Es ist tatsächlich so. Ohne Twitter wäre die Idee 'Soziales Dorf' wahrscheinlich schon aufgegeben worden. Auf jeden Fall aber gäbe es die Initiative in dieser Form nicht, denn die meisten Mitglieder sind über das Kennenlernen beim twittern dazukommen.
Diese Social Media-Arbeit - und keine andere - hatte und hat heute noch entscheidenden (!) Einfluß auf die Verwirklichungschancen der ökosozialen Dorfidee!
Genug Lobhudelei, nun zu "Jack the Twitter"
und seinem überraschenden Deutschland-Coup ...
Über Kölsch, Karneval oder Kölner Dom kann ich nicht viel sagen. Das sollen die Kölner mal selber machen, die kennen sich in ihrer Stadt besser aus. Der Karneval am Rhein könnte vielleicht ein reizvolles Argument sein. Erlebt habe ich den dort noch nicht, aber ...
Ach, da fällt mir eine kleine Anekdote aus meiner Zeit als Möbelmonteur ein. Vor vielen Jahren mußten wir für einen Montageauftrag ein paar Tage ins Rheinland. Eine mittelgroße Stadt (iirc) im Großraum Köln war das Ziel.
Dort angekommen ging's gleich ins Möbelhaus. Ich werde nie die entgeisterten Reaktionen vergessen, die uns erwarteten. "Was wollt ihr denn hier? Arbeiten ... bitte ???" könnte man die Reaktionen in Worte fassen.
Stadt und "Möbelbude" waren richtig; das Datum stimmte auch. Etwas anderes stimmte nicht: Es waren die Haupttage der Karnevalssaison!
Dass Köln sozusagen das non-plus-ultra für das
lustige blaue Vögelchen ist, dürfte damit geklärt sein.
"Twitter, wir schlagen euch einen Deal vor!"
Nun zu unserem Vorschlag. Also, ihr seid ein Soziales Medium, wir wollen ein 'Soziales Dorf' bauen. Ihr lasst euch an der einen Seite von Nordrhein-Westfalen nieder, in Köln, wir an der anderen in der Nähe von Minden. That's it.
Also, eure Twitter-Crew schlägt ihr Lager am Rheinufer auf, wir pflanzen unser Dorf in die Weserwiesen. Passt doch hervorragend. Vorteil bei Hochwasser: Man kann sich absprechen. Wenn wir hier nasse Füsse bekommen, rufen wir in Köln an und euch bleibt's erspart (vielleicht). Aber: Die Server können gerettet werden. ..
"Die bleiben in San Francisco ..?" - Noch besser! Seht ihr, auch das ist schon geklärt.
Sowas hat Facebook nicht, ein echter Wettbewerbsvorteil, wie wir finden. Haa, die können schon mal die ersten Büros schließen.
"Wie kein Hochwasser, die Facebooker haben keinen Fluss in der Nähe ..?" - Also ehrlich, ohne Fluss können die doch gleich einpacken.
Gut, das mit uns wird noch ein bischen dauern. Aber ihr könnt ja schon anfangen, den Plan umzusetzen. Richtig, wir lassen euch den Vortritt! .... keine Ursache Nachbarn, gern geschehen.
Ganz unbescheiden finden wir, daß das eine ziemlich geniale Taktik ist. So lautet der Rat unserer ini-eigenen Social Media-Abteilung an Jack Dorsey und Twitter: "Schafft das Vögelchen an den Rhein! Dann klappt's auch in good old Germany."
Grosses Glück für euch: Wir sind nicht nur eine soziale, sondern auch eine gemeinnützige Initiative. Diese unabhängige und unparteiische Standortberatung von uns als Initiative aus NRW ist völlig kostenlos.
Es grüsst ganz herzlich
und mit einem (*wink*)
Detlef Müller
.. für die Initiative Soziales Dorf
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Na da. Soviel zum Thema: auf Facebook schreibt der Pöbel, auf Twitter der Adel. Frag mich aber auch, was die dann da arbeiten wollen.
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Werbekunden reinholen, Datenbestände verkaufen oder so ...
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