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aromapflege-fortbildungen 2015   (Meldungen-Soziales-Hartz4-Armut)
r wärmstens empfehlen kann: ‘Krebs und Phytoaromatherapie‘ mit Dr. med. Dr. rer. nat. Erwin Häringer In dieser Veranstaltung in Konstanz werden in übersichtlicher Weise Methoden der Komplementärmedizin, mit besonderem Schwerpunkt der Phytoaromatherapie, mit Fallbeispielen vorgestellt. Es werden bewährte und auch neue Rezepte und Strategien der Regulationsmedizin erarbeitet.Dabei werden neue Wirkmechanismen. besonders von ätherischen Ölen in Kombination mit orthomolekularen, homöopathischen und biochemischen (Schüßler) und therapeutischen Ansätzen diskutiert. Die Sprachlosigkeit in der Sprechstunde, “wie sage ich es meinem Patienten…) soll durch das Wissen um die Kommunikation auch mit Düften ersetzt werden. Grundlagenkenntnisse der Phytoaromatherapie und der klassischen Neurobiologischen Modelle (“Triune Brain Modelle” und neuere Ansätze) werden vorausgesetzt. Infos hier (klick!) Am 2. Mai 2015 findet in Benediktbeuren im schönen bayrischen Voralpenland wieder das Dreiländersymposium Deutschland-Österreich-Schweiz statt. Das erste länderübergreifende Treffen fand 2012 in Deutschland in einem kleinen Schloss in Glonn bei München statt. Organisiert wurde es vom Münchner Arbeitskreis Naturaromen unter Leitung von Conny Mögel und Manuela Kaser. 2013 war das Symposium in Linz/Österreich und wurde von Claudia Arbeithuber und dem Team des gemeinnützigen Vereins aromaForum Österreich ausgerichtet. Regula Rudolf von Rohr und die Mitglieder der Arbeitsgruppe PsychAroma veranstalteten den Aromatag im Mai 2014 in Basel/Schweiz. 2015 kehrt nun das Aromasymposium nach Bayern zurück. Es sind wichtige und interessante Vortragende angekündigt wie die super-engagierte Pflegende Gisela Blaser, die beiden “Urgesteine” der deutschsprachigen Aromapflege Ruth von Braunschweig und Margret Demleitner, die Gründerin der berühmten Freiburger Heilpflanzenschule Ursel Bühring, dazu Manfred Meyer, der über Spagyrik spricht, Barbara Schmölzer wird über Psycho-Aromatherapie referieren und Cora Worms teilt ihre wertvollen Erfahrungen mit ätherischen Ölen bei Schmerzen. Infos hier (klick!) Am 6. und 7. Juni 2015 feiert Farfalla das 30jährige Firmenjubiläum im wunderschön gelegenen modernen Botanischen Garten Zürich. Auch bei dieser Gelegenheit sind spannende Persönlichkeiten aus dem Bereich der ätherischen Öle zu erleben und zu hören. Ich freue mich besonders auf Frau Krist, die das tolle dicke Nachschlagewerk ‘Lexikon der pflanzlichen Fette und Öle ‘ (klick!) geschrieben hat und auf Frau Ebberfeld, die das Themengebiet von menschlichen Ausdünstungen bei Bindung und Partnerschaft untersucht hat (und u.a. das Buch ‘Von der Unmöglichkeit der Liebe ‘ verfasste). Die beiden Themenschwerpunkte dieses Symposiums sind ‘Neuentdeckungen aus der Riechforschung’ und ‘Aromatherapie/-Pflege in der Gesundheitsförderung’, beleuchtet von folgenden Fachpersonen: Barbara Bernath, Maja Dal Cero, Evelyn Deutsch, Dr. Ingelore Ebberfeld, Florianne Koechlin, 
Dr. Sabine Krist, Dr. med. Roland Kunz, Dr. Jürgen Reichling, Eliane Zimmermann und Jean-Claude Richard Infos hier (klick!) Am 22. August 2015 findet der 1. Dortmunder Aromatag, veranstaltet von der Heilpraktiker-Schule Phytaro, statt: von 9:30 bis 18 Uhr referieren hochkarätige Aromatherapie-KennerInnen über ihre Arbeit: Prof. Dr. Jürgen Reichling über MRSA, Ruth von Braunschweig über Aromapflege und das Immunssystem, Ingrid Kleindienst-John über Hydrolate und viele mehr. Infos hier (klick!) Aroma-Zentrum-Alsfeld feiert sein 25jähriges Jubiläum vom 4. bis 6. September zusammen mit aroma-netz e.V. zum Thema: ‘Was ist drin – Was ist dran und wie wirkt es auf uns?’ Infos hier (klick!) Auch Primavera bietet am 17. Oktober 2015 wieder eine rundum schöne und inspirierende Möglichkeit zur aromatischen Weiterbildung an: die 8. Primavera Fachakademie findet in Oy-Mittelberg/Allgäu in den großartigen neuen Räumen statt, geplantes Thema: ‘Duft und Psyche – ätherische Öle für das Wohlbefinden’ Infos ab März hier (klick!) Wer nach dem Sommer nochmals mitten in den Sommer fliegen möchte, kann in Australien vier Tage die ‘Aromatica 2015′-Konferenz in Goldcoast (circa 70 km südlich von Brisbane) besuchen: vom 31. Oktober bis 3. November 2015. Veranstalter ist die Fachzeitschrift Aromatherapy Today (klick!), leider funktioniert derzeit die entsprechende Seite auf dem Internetauftritt noch nicht. Dr. Kurt Schnaubelt und sein Pacific Institute of Aromatherapy veranstaltet die 8th Aromatherapy Conference vom 6. bis 8. November 2015 in San Francisco. Für Frühbucher ist der Preis für die drei Tage wirklich unschlagbar günstig ($ 395), man kann zudem auch in Kalifornien den Sommer verlängern. Infos hier (klick!). Der jährliche Tag des ätherischen Öls findet in Linz (Österreich) im November 2015 statt, Infos hier (klick!) Die Botanica-Konferenz wird wieder nächstes Jahr, im September 2016, stattfinden, dieses Mal dann in Brighton (England) in der Sussex University und nicht in Dublin. Infos derzeit nur auf Facebook hier (klick!), ich werde über diese hervorragende Fortbildungsmöglichkeit berichten. Wer eine Woche entspannt zwischen Meer und blühender Parklandschaft sein aromatisches Wissen vertiefen möchte, kann viele subtropische Duftpflanzen (und die entsprechenden ätherischen Öle wie Teebaum, Manuka, Ratrani, Skimmie, Boronia, Sicheltanne, Kampfer, Harzeibe, Muschelzypresse etc) in nur 1,5-2 Stunden Flugentfernung bei mir und meinem Team von AiDA erleben. “Happy Düfte” ist nun fast ausgebucht, für die anderen Veranstaltungen gibt es noch freie Plätze. Ab 950 € inklusive sieben Übernachtungen, Vollpension und Rührküchen-Materialien, hier ist die endlich aktualisierte AiDA2015_Broschuere (klick!), eine Übersicht mit Infos und Preisen liegt hier (klick!). Auch die Broschüre zu unseren Gartenwochen mit der so inspirierenden subtropischen Flora im Südwesten Irlands (Teebaum, Manuka, Duftrhododendren, Sicheltanne, Muschelzypresse, Kampfer etc) ist aktualisiert worden, zum kostenlosen Download hier klicken! Wer weiß von mehr Fortbildungs-Veranstaltungen? Über einen Hinweis wäre ich dankbar! Einsortiert unter:Fortbildung Tagged: Aromapflege-Konferenzen , Ausbildung Aromatherapie , Fortbildung Aromapflege
Erstellt am 30. Nov -1
Hinweise des Tages II   (Meldungen-Soziales-Hartz4-Armut)
wer brav ist, kriegt mehr Geld, wer streikt, wird vorgeführt. Nach dem Fahrplan von Spin Doctors in Diensten der Deutschen Bahn. Konstanzer Kameraden: Er war ein Säulenheiliger der Uni Konstanz: Hans Robert Jauß (1921 – 1997), weltweit bekannter Romanistik-Professor. Seine Nazivergangenheit ist jetzt auch wissenschaftlich belegt – sehr zum Ärger ehemaliger Unirektoren. Der amtierende Chef, Ulrich Rüdiger, hat Mut und hält dagegen. Deckmantel für Desinteresse: Die CDU und die SPD als Bremsklotz, die Grünen ohne rechte Lust – da wird das Gehörtwerden zum Kungeln im Hinterzimmer. Unsere Gastautorin kennt das Spiel aus der täglichen Arbeit und würde gerne die OBs von Ulm und Freiburg, Ivo Gönner und Dieter Salomon, fragen, warum sie gegen direkte Demokratie sind. Keine Sonderbehandlung für Gläubige: Der Blasphemie-Paragraph stellt Gotteslästerung unter Strafe. Damit genießen Gläubige anders als andere soziale Gruppen einen besonderen Schutz. Das ist mit den demokratischen Anforderungen eines säkularen Staates nicht vereinbar, meint unser Autor und fordert: Weg mit dem § 166. Nordbahnhof global: Künstler der Wagenhalle, soziale Einrichtungen und Bewohner des Stuttgarter Nordbahnhofviertels sind dabei, sich zu vernetzen. Untereinander, aber auch mit Israel und Barcelona. Nächste Etappe: das Internationale Straßenfest am 13. Juni. Hornhaut gegen Häme: Dass Wolfgang Drexler das noch erleben durfte: Jetzt wird der ehemalige “Mister Stuttgart 21″ sogar von den “Anstiftern” gelobt – für seine “wiederholten Bemühungen, die Untersuchungen im NSU-Untersuchungsausschuss möglichst ergebnisoffen zu gestalten und vorschnellen Bewertungen deutlich entgegenzutreten”. Eine Anerkennung, die sich der Sozialdemokrat verdient hat. Oh Gott: Unserer Wetterer Peter Grohmann über Gott, die Welt und die Kirche. Himmlische Nachtruhe: Ein Super-Deluxe-Zimmer gefällig? Als Gräbele! So kann man während des Kirchentags nächtigen, wenn man auf Wilhelm Hampls Liste steht. Der Ex-Banker ist der erfolgreichste Betten-Besorger der Region und hat Esslingen zum Spitzenreiter der Aktion “Gräbele g´sucht” gemacht. Kontext war mit Hampl unterwegs. Eine Fotogeschichte. Kontext:Wochenzeitung erscheint mittwochs online auf kontextwochenzeitung.de und samstags als Beilage zur taz. Herbe Schlappe für die deutschen AKW-Betreiber Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat die Brennelementesteuer für rechtens erklärt. Das Gericht wies damit eine Klage deutscher AKW-Betreiber ab, die juristisch gegen die 2011 eingeführte Steuer vorgehen. Die Chancen der Energieversorger auf Milliarden-Rückzahlungen durch den Staat sinken dadurch. Sie hoffen nun auf ein Urteil des Bundesverfassungsgericht, wo ebenfalls ein Verfahren anhängig ist. Quelle: Süddeutsche Umstrittene Gasförderung: Merkels Berater trommeln fürs Fracken Kaum ein Umweltthema polarisiert Deutschland stärker als Fracking. Bei dieser Methode wird Gas mithilfe von Wasser und Chemikalien tief aus dem Erdgestein gefördert. Für die einen ist es Teufelswerk, sie protestieren mit überdimensionierten Spritzen aus Pappmaschee vor dem Bundeskanzleramt. Für die Befürworter ist es eine Fördermethode, mit der das Land einen neuen industriellen Schub bekommen könnte – so wie derzeit die USA. Jetzt greift eine einflussreiche Institution der Forschung in die Debatte ein – für das Fracking. Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech), dessen Präsident Henning Kagermann ein Vertrauter von Kanzlerin Angela Merkel ist, hält die umstrittene Gasfördermethode für beherrschbar und befürwortet Erforschung und Einsatz in Deutschland. So steht es in einem Gutachten, das nächste Woche vorgestellt wird. Es soll der Politik Handlungsoptionen aufweisen. Quelle: Spiegel Online Die fast entblößte Bundeswehr Fast wären die Soldaten ohne Dienstkleidung geblieben. Denn das Verteidigungsministerium gliederte wesentliche Leistungen wie die Bekleidung an private Unternehmen aus und die können auch mal konkurs gehen. Das Verteidigungsministerium übt harte Selbstkritik an seiner Praxis, wesentliche Versorgungsleistungen für die Bundeswehr mehrheitlich privaten Gesellschaften zu übergeben. Vor wenigen Monaten war die Bekleidungsgesellschaft LHBw, die für die Versorgung mit Uniformen zuständig ist, nur durch die Ankündigung vor dem Konkurs gerettet worden, dass der Staat die Gesellschaft zurückkaufen werde. Nach einem internen Bericht an den Haushaltsausschuss des Parlaments, der der F.A.Z. vorliegt, will das Ministerium aus dem Fall LHBw grundsätzliche Schlüsse zum Umgang mit privaten Beteiligungen ziehen. In dem Bericht heißt es, „trotz der wirtschaftlichen Schwierigkeiten“ der Bekleidungsgesellschaft sei es durch ein „gemeinsames Krisenmanagement“ der LHBw und der Bundeswehr gelungen, die Einkleidung der Rekruten in den ersten beiden Quartalen des laufenden Jahres „mit guten Ergebnissen“ sicherzustellen. Nun soll die Gesellschaft zu hundert Prozent in Bundesbesitz rückübertragen, aber privatrechtlich fortgeführt werden. Der Haushaltsausschuss soll dazu demnächst eine Vorlage zur Billigung erhalten; die Kosten der Rückübertragung werden auf 50 bis 60 Millionen Euro geschätzt. Quelle: FAZ Anmerkung unseres Lesers J.A.: 50 bis 60 Millionen Euro sind zum Glück noch ein überschaubarer Betrag. Gleichzeitig soll aber die (Teil-)Privatisierung der Straßeninfrastruktur vorangetrieben werden; die Kosten werden dann, wenn dieses ÖPP-Projekt erwartungsgemäß nicht funktionieren wird, gleich in die (zig) Milliarden gehen. Man kann nur Absicht hinter diesen Versuchen zur Entstaatlichung vermuten. Hamburg Wasser warnt vor TTIP Das städtische Versorgungsunternehmen Hamburg Wasser bangt wegen des geplanten Freihandelsabkommens TTIP um die Trinkwasserqualität für seine rund zwei Millionen Kunden. “Die Wasserversorgung muss absoluten Vorrang haben”, sagte Geschäftsführer Michael Beckereit am Donnerstag. Umweltstandards dürften nicht aufgeweicht werden. Beim geplanten Freihandelsabkommen mit den USA befürchtet der Versorger beim Einsatz von Pestiziden im Obstanbau eine Angleichung von Grenzwerten zum Nachteil Europas. Quelle: NDR Wikileaks veröffentlicht TISA-Papiere WikiLeaks hat gestern siebzehn bisher geheime Dokumente und Verhandlungspapiere veröffentlicht, die den Verhandlungsstand von TISA (Trade in Services Agreement) betreffen. Bei TISA handelt es sich um ein seit 2013 verhandeltes internationales Abkommen zwischen den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien und der Europäischen Union mit verschiedenen weiteren Staaten wie Israel, Taiwan oder der Türkei. Ein Kapitel von TISA hatten wir bereits im Dezember vergangenen Jahres geleakt: Leak zeigt: Handelsabkommen TiSA könnte nationale Datenschutzbestimmungen aushebeln. Quelle: netzpolitik.org Zum Panorama Beitrag: “Lügenpresse” – Gesprächsversuch mit Kritikern Bei Zeitungen und öffentlich-rechtlichen Medien werden die Kommentarspalten regelrecht geflutet. Leser und Zuschauer melden sich massenhaft zu Wort. Es gibt viel Lob und viele Anregungen – aber eben auch teils heftige Kritik, vor allem bei den Themen Ukraine, Griechenland und Zuwanderung. Der Begriff “Lügenpresse” fällt immer wieder. Quelle: Panorama Anmerkung unseres Lesers J.Z.: Netter Versuch. Zunächst wird bei der Auswahl der Kritikfelder neben der Ukraine und Griechenland auch das Thema Zuwanderung angeführt. Direkt danach werden dann allein zum Zuwanderungsthema Kommentare von sogenannten Kritikern präsentiert, denen tatsächlich eine fragwürdige Geisteshaltung attestiert werden kann. Hier sollen offentlichtlich alle Kritiker in einen Topf geworfen werden, um sie undifferenziert in ihrer Gesamtheit diskreditieren zu können. Auch darüber hinaus beschränkt sich die Auswahl der “Kritiker” auf jene, denen es entweder schwerfällt, schlüssig zu argumentieren oder die schlicht einen unseriösen Eindruck hinterlassen. Es soll offenbar der Eindruck entstehen, die aktuelle Medienkritik sei nicht mehr als absurd, esoterisch und letztlich völlig aus der Luft gegriffen. Hätte man sich bei Panorama um eine echte Auseinandersetzung mit der Thematik bemüht, dann hätte man z. B. mit Norbert Häring und seinen Programmbeschwerden bzgl. der Griechenland-Berichterstattung einen kompetenten Kritiker gefunden (siehe hier und hier ). Oder hinsichtlich der Ukraine Krise: Da hätte man auf der Suche nach seriöser Kritik z. B. bei den NachDenkSeiten fündig werden können. So dient dieser Bericht am Ende ledigllich der Rechtfertigung der bisherigen Berichterstattung der eigenen Flaggschiffe. Der geneigte Zuseher durchschaut den Zweck und ist verstimmt. Und unser Leser P.D. meint: Nachdem Panorama zuletzt Fracking für völlig ungefährlich erklärt hat, haben sie gestern Abend über die kritische Begleitung der Medien einen Sumpf von rechten und linken sogenannten Verschwörungstheoretikern zusammen gerührt, um ihre eigene Berichterstattung mit Hilfe von Kai Gniffke als vollkommen darzustellen. Das war schon eine üble Melange, um dann auch noch die Freihandelsabkommen und die geplanten Schiedsverfahren als völlig normal und damit überhaupt nicht kritikabel erscheinen zu lassen. Ein neuer Tiefpunkt “journalistischer” Arbeit des NDR. Hinweis: Siehe dazu auch den heutigen Beitrag von Albrecht Müller . Revanche für Protestaufruf? Presserat missbilligt Bild öffentlich, andere Medien aber nicht Nach einer beispiellosen Flut von Beschwerden hat der Deutsche Presserat am Donnerstag seine Entscheidungen verkündet. Bei der Berichterstattung über den Germanwings-Absturz, so die Kurzfassung, durften Namen und Fotos des Co-Piloten veröffentlicht werden. Gerügt wurde die identifizierende Berichterstattung von Opfern und deren Angehörigen. Das war so auch erwartet worden. Erstaunlich dagegen: Bei Bild und Bild.de machte das Gremium nicht nur die Rügen publik, sondern entgegen den Regeln des Presserats auch die Missbilligungen. […] Verwundert bis verärgert fallen die Reaktionen im Hause Axel Springer aus. Wie zu hören ist, will man dort gegen die alleinige Nennung der Marke Bild im Zusammenhang mit den Missbilligungen vorgehen und sieht darin einen Verstoß gegen das Gebot der Unparteilichkeit des Presserats sowie eine Retourkutsche für die Aktion, zu der das Blatt Anfang der Woche aufgerufen hatte: Bezüglich einer im März ergangenen Rüge wegen der Veröffentlichung des unverpixelten Fotos eines 16-jährigen Mörders sollten Leser dem Presserat ihre Meinung mitteilen. Quelle: Meedia Anmerkung AT: Das Kampagnenblatt Bild beklagt einen Verstoß gegen das Gebot der Überparteilichkeit. Wie lustig. Change, Reform und Wandel Matthias Burchardt über das Alphabet der politischen Psychotechniken Matthias Burchardt ist Akademischer Rat am Institut für Bildungsphilosophie der Universität zu Köln sowie entschiedener Kritiker der Bildungsreformen im Namen von PISA und Bologna. Zuletzt erschien von ihm das Buch “Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt”, das er zusammen mit Andrea Mayer und Nora Hespers geschrieben hat. Quelle: Telepolis Arno Klönne ist tot Am Freitag hat uns die Nachricht erreicht, dass Arno Klönne gestorben ist. Wir verlieren nicht nur einen Autor, sondern auch einen intellektuellen Bezugspunkt, einen Ratgeber. Geboren 1931 in Bochum, hatte Arno Klönne ab Anfang der 1950er Jahre in Marburg und in Köln studiert – Geschichte, Soziologie und Politik. Bei Wolfgang Abendroth promovierte er über die Hitlerjugend, sein Interesse galt aber ebenso dem Jugendwiderstand im Dritten Reich. Politisch engagierte er sich in der Ostermarschbewegung, war beteiligt an der Gründung des Plattenlabels »pläne«. Schon 1960 hatte er die SPD verlassen – aus Kritik an der Position Herbert Wehners zur NATO. Er kehrte zurück, blieb jedoch ein kritischer Geist, womit die Sozialdemokratie nicht leben wollte – sie schloss ihn, der bis 1974 Vorstandsmitglied des SPD-Bezirks Ostwestfalen-Lippe war, für zwei Jahre von allen Parteiämtern aus. Zu dem Zeitpunkt war er bereits Professor für Soziologie in Münster – eine von vielen wissenschaftlichen Stationen in seinem Leben. Quelle: Tom Strohschneider auf Neues Deutschland
Erstellt am 30. Nov -1
PISA breitet sich wieder aus – Mittel gegen Testeristis verfügbar   (Meldungen-Soziales-Hartz4-Armut)
ht und den Schulbetrieb in den USA und anderen Ländern gewinnen, und zunehmend auch bei uns? [«* ] Prof. em. Dr. Georg Lind – Konstanz [«1 ] Jahnke, T. & Meyerhöfer, W., Hg. (2006). Pisa & Co. Kritik eines Programms. Hildesheim: Franzbecker Verlag. Hopmann, S. T., Brinek, G., & Retzl, M., Hg. (2007). PISA zufolge PISA. PISA according to PISA. Hält PISA, was es verspricht? Wien: Lit-Verlag. Lind, G. (2009). Amerika als Vorbild? Erwünschte und unerwünschte Folgen aus Evaluationen. In: T. Bohl & H. Kiper., Hg.: Lernen aus Evaluationsergebnissen – Verbesserungen planen und implementieren, S. 61 – 79. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. [«2 ] Lind, G. (2015). Favorable learning environments for moral competence development [PDF – 1.3 MB] – A multiple intervention study with nearly 3.000 students in a higher education context. International Journal of University Teaching and Faculty Development, 4, 4. [«3 ] Lind, G. (2004). Jenseits von PISA — Für eine neue Evaluationskultur. In: Institut für Schulentwicklung PH Schwäbisch Gmünd, Hg., Standards, Evaluation und neue Methoden. Reaktionen auf die PISA-Studie, S. 1 – 7. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. Lind, G. (2011). Verbesserung des Unterrichts durch Selbstevaluation. Ein Plädoyer für unverzerrte Evidenz. In: J. Bellmann & T. Müller, Hg.: Wissen, was wirkt. Kritik evidenzbasierter Pädagogik, S. 173 – 195. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-17688-8 Brügelmann, H. (2015): Vermessene Pädagogik – standardisierte Schüler. Zu Risiken und Nebenwirkungen von PISA, Hattie, VerA & Co. Beltz: Weinheim/ Basel (im Druck).
Erstellt am 30. Nov -1
PISA breitet sich wieder aus – Mittel gegen Testeritis verfügbar   (Meldungen-Soziales-Hartz4-Armut)
ht und den Schulbetrieb in den USA und anderen Ländern gewinnen, und zunehmend auch bei uns? [«* ] Prof. em. Dr. Georg Lind – Konstanz [«1 ] Jahnke, T. & Meyerhöfer, W., Hg. (2006). Pisa & Co. Kritik eines Programms. Hildesheim: Franzbecker Verlag. Hopmann, S. T., Brinek, G., & Retzl, M., Hg. (2007). PISA zufolge PISA. PISA according to PISA. Hält PISA, was es verspricht? Wien: Lit-Verlag. Lind, G. (2009). Amerika als Vorbild? Erwünschte und unerwünschte Folgen aus Evaluationen. In: T. Bohl & H. Kiper., Hg.: Lernen aus Evaluationsergebnissen – Verbesserungen planen und implementieren, S. 61 – 79. Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt. [«2 ] Lind, G. (2015). Favorable learning environments for moral competence development [PDF – 1.3 MB] – A multiple intervention study with nearly 3.000 students in a higher education context. International Journal of University Teaching and Faculty Development, 4, 4. [«3 ] Lind, G. (2004). Jenseits von PISA — Für eine neue Evaluationskultur. In: Institut für Schulentwicklung PH Schwäbisch Gmünd, Hg., Standards, Evaluation und neue Methoden. Reaktionen auf die PISA-Studie, S. 1 – 7. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren. Lind, G. (2011). Verbesserung des Unterrichts durch Selbstevaluation. Ein Plädoyer für unverzerrte Evidenz. In: J. Bellmann & T. Müller, Hg.: Wissen, was wirkt. Kritik evidenzbasierter Pädagogik, S. 173 – 195. Wiesbaden: VS-Verlag für Sozialwissenschaften. ISBN 978-3-531-17688-8 Brügelmann, H. (2015): Vermessene Pädagogik – standardisierte Schüler. Zu Risiken und Nebenwirkungen von PISA, Hattie, VerA & Co. Beltz: Weinheim/ Basel (im Druck).
Erstellt am 30. Nov -1

 
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