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- Prominente Unterstützung für das Magazin Kurswechsel (News & Artikel)
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Medienprojekt für Politik, Gesellschaft und mehr Demokratie. Bitte beim Kurswechseln durch eigenes Schwarmspenden mitmachen - danke.
Minden. Eine neues Magazin möchte 2015 an den Start gehen. Der Gründer und sein Team haben sich viel vorgenommen: Werbe- und sponsorenfrei, keine einfaches copy and paste von Pressetexten.
Dafür soll über Themen aus Politik für und von Bürgern bis zu sozialem Wandel und einer besseren Welt geschrieben werden.
Für die Umsetzung braucht es ähnlich Gesinnte und die Kraft des Crowdfunding. Und das nicht zu knapp, die Fundingschwelle ist sechsstellig mit einer 1 davor. Aber inzwischen sind in Deutschland auch solche Fundinghöhen durch Schwarmspenden erreichbar.
Das Projekt Kurswechsel kann bis zum 13. Dezember 2014 bei startnext finanziell unterstützt werden.
Erstellt am 17. Nov 2014 - Linksammlung: Artikel zur Twitterwelle #NotJustSad (Statische Seite)
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nach dem 10. November 2014 wird unter #NotJustSad über das Leben mit Depressionen getwittert. Die Medien berichten viel darüber.
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Mittwoch, 26. November 2014
ÄrzteZeitung - Soziale Netzwerke: Ausweg aus der Depression - oder ihr Nährboden?
Peter Teuschel - Trauer? Ihr seid doch alle krank!
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Montag, 24. November 2014
20 minuten (Schweiz) - «Dunkelheit. Und der Schlüssel zum Licht fehlt»
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Donnerstag, 20. November 2014
gmx (Schweiz) - Krankheiten in Zeiten der Selbstdarstellung im Netz
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Dienstag, 18. November 2014
atlantico (Frankreich) -Â "NotJustSad", le hashtag de la dépression (la vraie)
Frankfurter Allgemeine - Ein Leben auf Sparflamme
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Montag, 17. November 2014
Jana Seelig (alias Jenna Shotgun) - Stellungnahme – #NotJustSad
N24 - Wie fühlt sich das Leben mit Depressionen an?
rbb - Depressionen
Stylemag.net - #NotJustSad | Depressionen: Vom Tabu- zum Gesprächsthema
Tiroler Tageszeitung - Depressive sprechen auf Twitter über ihre Krankheit
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Sonntag, 16. November 2014
Tages Woche - Das Leben als täglicher Seiltanz ohne Auffangnetz
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Samstag, 15. November 2014
Die Presse.com - Ein Aufschrei gegen den Umgang mit Depressiven
Südwest Presse - Twittern gegen die Depression
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Freitag, 14. November 2014
Deutschlandradio Wissen - Depression: Mehr als traurig
Huffingtonpost - #notjustsad – so fühlen sich Depression wirklich an
Focus online - Überwältigende Resonanz auf Hashtag
Frankfurter Allgemeine, Blog - Das Internet als die grösste Selbsthilfegruppe der Welt
inFranken.de - Tausende diskutieren auf Twitter offen über Depressionen
medien Mittweida - #medienWOCHE: 8. bis 14. November 2014
Neue Züricher Zeitung - Depression kein Tabu auf Twitter - Sei glücklich!
Spiegel - Umgang mit psychisch Kranken: Zuhören, nachfragen, Unterstützung anbieten
Tagesspiegel - Depression: Es kann jeden treffen
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Donnerstag, 13. November 2014
Der Westen - Twitter-Diskussion #notjustsad holt Depressionen aus der Tabuzone
Deutschlandfunk Kultur - Warum bekennen sich online so viele zu ihrer Depression?
Frauzimmer - Eine depressive Bloggerin teilt ihre Gedanken
Hannoversche Zeitung - Twitter-Debatte: Depressionen sind #NotJustSadÂ
Neue Züricher Zeitung - Twitter-Gespräche zu Depressionen: Wenn man mehr als nur traurig istÂ
Vienna online - Betroffene schildern das Leben mit Depression auf Twitter
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Mittwoch, 12. November 2014
Al Jazeera (international) - Depression sufferers open up with #NotJustSad
Augsburger Zeitung - Mehr als Traurigkeit: Wie Tausende über ihre Depression schreiben
Bayrischer Rundfunk - Depression - Ein Schalter, der sich umlegt
Focus online - Bedrückende Nachrichten aus der Depressions-Hölle
foodlinx - Zivilisationskrankheit Depression
gesund.at (Österreich) - Depression per Twitter
Kurier (Österreich) - Mehr als traurig: Twittern über Depression
RP online - Hashtag NotJustSad: Twittern über das Leben mit DepressionenÂ
Spiegel - Umgang mit Depressiven: Liebe Gesunde, reißt euch zusammen
SWR info - Eine Expertin lobt den Twitter Trend
web.de - Twitter diskutiert über Depressionen
ZDF heute - Mehr als nur ein bisschen traurig
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Dienstag, 11. November 2014
Die Zeit - Depressionen: Mehr als nur traurig
Neue Osnabrücker Zeitung - Twittern über Depressionen: #NotJustSad
Neues Deutschland - Nicht einfach nur traurig
Stern - Depressionen sind mehr als Traurigkeit
Süddeutsche.de - "Wenn du meinst zu ertrinken, während alle um dich atmen können"
SWR - „Wie ein Schatten, der sich über einen legt“
Erstellt am 14. Nov 2014 - EU in der Komplementär- und Alternativmedizin-Forschung hinter Indien und China (News & Artikel)
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Europäisches Netzwerk für Naturheilkunde fordert effektive CAM-Forschung in EuropaDie Ende 2012 veröffentlichte CAMbrella-Studie mErstellt am 30. Apr 2013 - Petition 'Bienensterben stoppen: Neonikotinoide in Pestiziden verbieten' (News & Artikel)
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Berufs- und Erwerbsimkerbund ruft zum Unterzeichnen für ein Verbot von Stoffen auf, die die Bienenpopulation gefährden
An: Ilse Aigner, BundesverbraucherministerinÂ
"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben." Albert Einstein.
Bienen auf der ganzen Welt sterben. Ihr Verschwinden bedroht unsere Nahrungskette und die natürliche Vielfalt. Eine der Ursachen: giErstellt am 30. Jan 2013 - Schweiz (Schlagworte)
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News
Erstellt am 11. Okt 2012
- Globalisierung: Druck und Flexibilisierung machen seelisch krank (News & Artikel)
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Nachrichten - Die wirtschaftliche Globalisierung schlägt auf die psychische Gesundheit – und zwar auch hierzulande.Eine Studie der Kalaidos Fachhochschule Schweiz zeigt, wie die Globalisierung in den letzten 25 Jahren unser Arbeitsleben beeinträchtigt hat: Der Druck und die Flexibilisierung im Beruf haben zugenommen. Gleichzeitig sind die sozialen Netzwerke zerfallen – allen voran die
Erstellt am 10. Okt 2012
- Die sechs Alleinstellungsmerkmale (Fragen und Antworten (FAQ))
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Die «neue soziale Idee» weist nicht weniger als 6 sog. Alleinstellungsmerkmale auf. Alle sechs kann man den zivilgesellschaftlichen Aktivitäten für einen ökosozialen & nachhaltigen Wandel Deutschlands zuordnen.Die Merkmale kommen aus den Bereichen Soziales, Gesellschaft, Nachhaltigkeit, Gesundheit (Prävention/Depressionen, MCS) und Regionalentwicklung. Eigenschaften mit Alleinstellungscharakter geniessen meist eine besondere öffentliche bzw. mediale Aufmerksamkeit. In einer Gesellschaft, in der nur das (die oder der) Beste zählt, wird ihnen grosse Bedeutung zugemessen.Moral hin, Gesellschaftskritik her: Wenn herausragende Projekteigenschaften die ökosoziale Sache voranbringen, wäre es unklug, sie nicht zum Vorteil einzusetzen.Es folgen die Eigenschaften, für die die Initiative Alleinstellung ermittelt hat:
Soziales, Arbeitslosigkeit / Armut
• Gemeinschaftswohnen für soziale benachteiligte Menschen
In den letzten Jahrzehnten sind in Deutschland und Westeuropa neue ökologische bzw. ökosoziale Wohnformen und Lebensraummodelle bis hin zu politischen Kommunen, Ökodörfern und Mehrgenerationswohnprojekten entstanden.
 Gemeinschaftsprojekte sind in der Regel eigenorganisiert und privat finanziert. Menschen in Einkommensarmut fehlen meist die Antriebskraft, vor allem aber das Geld, um das leisten zu können.Â
ALLEINSTELLUNGSMERKMAL - Als ländliches Lebensraumprojekt für sozial benachteiligte Menschen ist das gemeinnützige und non-profit 'Dorfvorhaben' deutschlandweit, in dieser Größe möglicherweise auch europa- oder sogar weltweit einzigartig.Â
• Gesellschaft
ökosozialer Wandel bürgernah mitten in der Gesellschaft
Die Zivilgesellschaft und die neuen sozialen Bewegungen sind ein wahrer Fundus an guten Ideen für öksozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Wandel.
Viele davon sind in das Konzept für das Dorfprojekt eingeflossen. Beispiele dafür sind der Ökolandbau, ökologisches Bauen, Mehrgenerationenwohnen auf dem Land, Natur- oder Waldkindergarten, Entschleunigung, Slow Food & Cittàslow, fairer Welthandel & lokale Ökonomie, Sozialpreise für Benachteiligte, Fairlohn & gesunde Arbeitswelt und mehr.Â
Für Menschen aus der späteren Standortumgebung und Besucher soll das «Soziale Dorf» nach Umsetzung grundsätzlich offen zugänglich sein. So können sich Besucher die Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungsideen ansehen und im kleinen Maßstab hautnah erleben.
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ALLEINSTELLUNGSMERKMAL - Das ökosoziale Landprojekt vereint in einem Dauerprojekt viele Bewegungsideen für gesellschaftliche Veränderung. Ideengeber und Initiative sind sich sicher, dass deutschlandweit bisher keine solche "Fundkiste sozialen Wandels" zum Anfassen existiert.
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• Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeitsziele (3-Säulenmodell)
Das Projekt verwirklicht alle drei Dimensionen Soziales, Ökologie und Ökonomie von Nachhaltigkeit nach dem anerkannten 3-Säulenmodell. Zur Anwendung kommt ergänzend der sog. integrierte Nachhaltigkeitkeitsatz.
Für alle Bereiche und Teilbereiche werden möglichst nachhaltige Lösungen angestrebt.
Besonders in der Armutsbekämpfung sowie auch in den Bereichen Gesundheit und Beschäftigung im Dorf ist Nachhaltigkeit das Maß.
Nachhaltigkeitsprojekte gibt es in bundesweit in großer Zahl. Die meisten findet man im großen Bereich der Ökologie.
Sozial-nachhaltige Projekte sind vergleichsweise selten. Meist gehen sie die Gesellschaftsaufgabe Armut und ihre Folgen nicht, nur teilsweise oder wenig lösungsorientiert an.
Ähnlich mangelhaft sieht es bei der ökonomischen Nachhaltigkeit aus. Über nachhaltiges Produzieren und Verbrauchen wird zwar viel geschrieben, real umgesetzt ist vergleichsweise wenig.
ALLEINSTELLUNGSMERKMAL- Nachhaltigkeit ist im «Sozialen Dorf» ganzheitlicher Standard nicht Eigenschaft einzelner Projektteile. In der Vielfalt nachhaltiger Lösungen kann das Konzept des 'Sozialen Dorfes' nach Initiativenmeinung Alleinstellung beanspruchen.
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• Gesundheit, Prävention
Gesundheitsvorsorge, Depressionen & Burnout natürlich behandeln
Nach Einführung des Arbeitslosengeld II zeigte sich immer deutlicher, dass im Bereich Gesundheitdie schlimmsten Folgen von Langzeiterwerbslosigkeit zu finden sind. Arbeitslosigkeit lässt das Selbstwertgefühl verkümmern, Hoffnungslosigkeit und Resignation lähmen jede Aktivität. Depressionen sind für die Betroffenen fast schon Normalität. Sehr ähnlich ergeht es Menschen in Armut und Obdachlosigkeit. Eine Krankheitsfalle.Â
Auf den Erfahrungen mit den Arbeitslosigkeitsfolgen sind zwei Gesundheitsziele für das Landprojektvorhaben entstanden: Gesundheitsvorsorge (Prävention) für sozial benachteiligte Menschen sowie Depressionen & Burnout.
Um die beiden großen Aufgaben bewältigen zu können, gilt es zunächst die Lebenssituation der betroffenen Menschen zu stabilisieren. Dafür werden Krisen- und soziale Hilfen bereitgestellt und mitmenschliche Begleitung angeboten.
Das Gesundheitskonzept ist mit einem ganzen Bündeln an bewährten natürlichen Therapieverfahren aus verschiedenen Kulturkreisen ausgestattet. Im dorfeigenen Gesundheitszentrum können diese aufeinander abgestimmt angewendet werden. Ergänzende gesundheitswirksame Maßnahmen reichen vom gesunden Nahrungsangebot bis hin zu einer angepassten wohn- und landschaftsbaulichen Gestaltung des Lebensraumes.Grundsätzlich sind die Erkenntnisse und Erfahrungswerte aus dem natur-therapeutischen Umgang mit depressiven Erkrankungen und Burnout allgemeingültig. Sie sind so auch auf beschäftigte Menschen und die Situation in Unternehmen anwendbar.
ALLEINSTELLUNGSMERKMAL - Ein Gesundheitsprojekt auf dem Lande mit der umfassenden Ausrichtung auf die Jahrhundertaufgaben Depressionen & Burnout-Syndrom existiert bisher weder in Deutschland noch in der gesamten Europäischen Union. Das gilt genauso für die soziale Gesundheitsvorsorge.
 Das Vorhaben ist mit grosser Wahrscheinlichkeit auch weltweit ohnegleichen.
• Gesundheit, Umwelterkrankungen
Wohnbereich für MCS-Notfälle
Multiple Chemikaliensensitivität - MCS ist in Deutschland in der Öffentlichkeit kaum bekannt, obwohl sie nicht selten ist. Über die Erkrankung wurde bisher wenig in den Medien berichtet. Überhaupt fristet der Bereich der Umweltmedizin in Deutschland ein Schattendasein. Notwendige ökologische Wohnungen sind kaum vorhanden bzw. für die größtenteils krankheitsbedingt finanziell angeschlagenen Umweltpatienten nicht mehr erschwinglich.Steht ein Wohnungswechsel an, geraten MCS-Erkrankte oftmals in enorme Bedrängnis, da es sich als äußerst schwierig erweist eine neue verträgliche und bezahlbare Wohnung zu finden. Denn in ganz Europa gibt es nicht eine einzige MCS-gerechte Wohnanlage, die sehr hohe baubiologische Anforderungen erfüllen muss. Im schweizerischen Zürich ist mit Hilfe der Stadt eine solches Wohnprojekt am entstehen.
ALLEINSTELLUNGSMERKMAL - Im Konzept ist für das «Soziale Dorf» ein Notfallwohnbereich für 10 umwelterkrankte Personen vorgesehen. Dabei handelt es sich um das erste Bauvorhaben für eine MCS-Wohnanlage in Deutschland.
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Regionalentwicklung, ländlicher Raum
• Entwicklung der ländlichen Region fördern
In den Jahren des Entwicklungsprozesses ist erst spät klar geworden, daß sich das «Soziale Dorf» auch zu einer Entwicklung der ländlichen Nahregion eignet.
 Das Landprojekt wirkt sich nach den Konzeptdetails dauerhaft positiv auf die regionale Wirtschaft in der Umgebung des Standortes aus, sichert bestehende und schafft neue Arbeitsplätze. Es stellt medizinische Versorgung und Nahversorgung (Hofladen) bereit. Das Dorfzentrum schafft mit seinen sozialen, kulturellen und Weiterbildungsangeboten einen neuen Anlaufpunkt gesellschaftlichen Lebens auf dem Land.Â
Auch Ökodörfer und grössere Einrichtungen 'sozialer Landwirtschaft' haben eine belebende Wirkung auf ihre ländliche Umgebung. Die beschränken sich aber eher auf lokale Wirtschaft. Klar weshalb: Sie sind nicht mit dem Ziel regionaler Entwicklung entstanden und wurden nie dahingehend optimiert.
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ALLEINSTELLUNGSMERKMAL - Das Konzept des ökosozialen Dorfes wurde in seinen Eigenschaften gezielt auch dahingehend optimiert, dass es im Vollausbau die Standortnahregion nachhaltig belebt und Landflucht entgegenwirkt.
 Mit dieser Ausrichtung dürfte es deutschlandweit den Status der Einzigartigkeit für sich beanspruchen können. Über ökosoziale Projekte im europäischen Raum mit dieser Wirkungsausrichtung liegen der Initiative keine Erkenntnisse vor.
FOTOS: R. van Melis | R. Sturm / pixelio.de
LETZTE ÄNDERUNG: 13. August 2012
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Erstellt am 29. Feb 2012 - Unsere Vorstellungen über Partner in der Projektfinanzierung (Fragen und Antworten (FAQ))
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Die folgenden Hinweise richten sich an alle, die sich für eine materielle Mitwirkung an der Realisierung des 'Sozialen Dorfes' und / oder eine Beteiligung am Aufwand für den späteren laufenden 'Dorfbetrieb' interessieren.Â
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Das können finanzielle Förderer des sozialen Wandels sein, soziale Investoren oder unternehmerische Partner im Rahmen von Social Entrepreneurship, CSR oder Shared Value.Â
Aus Sicht des Mehrwerts durch das Landprojekt kommen auch Kranken- und Sozialversicherungen sowie Kommunen als Projektpartner infrage.Es folgen unsere Vorstellungen über faire & nachhaltige Partnerschaften ...
• Vertrauen als wertvolle BasisÂ
Die Initiative strebt ein vertrauensvolles Verhältnis zu all jenen an, die das spätere Soziale Dorf wirtschaftlich mittragen. Vertrauen ist kein unbedingtes Muss, im Sinne des mitmenschlichen Projektcharakters aber wünschenswert.
 Direkte Kontakte über "kurze Drähte", Offenheit und ein vertrauliches sich-Abstimmen sollten nach Möglichkeit den Austausch miteinander bestimmen.Â
Meinung des Ideengebers: "Bei engagierten Erstprojekten dieser Grösse ist das Entstehen guter persönlicher, möglicherweise freundschaftlicher Beziehungen auf Dauer fast schon unverzichtbar." Â
• Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe
In Deutschland ist die Mentalität vorherrschend, dass Geld gleich Macht und damit Bestimmungsrecht bedeuten, fast schon bedingungslos. Diesen Umstand findet man in stark marktwirtschaftlichen Betrachtungen, leider auch von vielen ökologischen und sozialen Projekten, wieder.
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Für das Soziale Dorf sehen wir keinen Anlass für eine bestimmende Einflussnahme. Das mag für Projekterfahrene realitätsfern klingen, hat aber gute Gründe. Denn das Marktprinzip von Angebot und Nachfrage schlägt hier in die andere Richtung aus als oben beschrieben:Bundesweit gibt es kein zweites ökologisches & soziales Dauerprojektvorhaben dieser Grösse und von ähnlicher kultureller Vielfalt. Auch europaweit ist die Landidee unter den Nachhaltigkeitsprojekten für sozial benachteiligten Menschen vermutlich einzigartig.Zur Erläuterung werden "Marktwert und -chancen" als soziale Innovation in dieser Einschätzung aus Initiativensicht dargestellt.Â
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Illustrationshinweis• Nachhaltigkeitsansichten
Bei Projektförderern wird von einer Befürwortung gesellschaftlicher Verantwortung ausgegangen. Eine grundsätzlich ökosoziale bzw. nachhaltige Denkweise ist hilfreich, ja eigentlich notwendig.
 Engagierter "Überzeugungstäter" für Nachhaltigkeit in allen Bereichen muss man nicht sein. Schließlich entsteht eine tiefere Überzeugung möglicherweise erst nach einer Entscheidung neue, verantwortlichere Wege zu gehen. Newcomer in der Förderung nachhaltigen sozialen Wandels sind daher durchaus willkommen.Es werden auch Ausschlusskriterien festgelegt werden, unter welchen Umständen eine Förderung des ökosozialen Landprojektes von unserer Seite abgelehnt wird. Diskussionen über ethische, ökologische und soziale Kriterien haben bereits stattgefunden. Eine konkrete Liste ist bisher nicht verfügbar. Als grobe Orientierung können die Negativkritierien der Ethikbank dienen.
• Mittel- bzw. längerfristiges finanzielles Engagement
Das ökosoziale Dorf ist ein Vorhaben ohne zeitliche Begrenzung. Für dessen Bau und den laufenden Tagesbetrieb benötigt es erhebliche finanzielle Mittel.
 Daher wird bei den Förderpartnerschaften von mittel- und längerfristigem Engagement ausgegangen. Gemeint sind Zeitspannen, die von 2 bis zu 10 Jahren betragen können.
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Eine kurzfristige Förderung kommt in der Projektentwicklungsphase sowie im Betrieb bei zeitlich begrenzten Teilprojekten des 'Dorfes' infrage. Die Zeitspannen betragen dann erfahrungsgemäß von 3 bis 6 Monaten bis zu 1, max. 2 Jahren.HINWEIS: Seit Dezember 2012 ist es möglich, die Projektentwicklung finanziell zu unterstützen. Jeder Förderbeitrag werden dabei unabhängig von der Höhe als soziale Investition betrachtet. • Anmerkungen & weitere Hinweise
Soweit unsere allgemeinen Hinweise über nachhaltige Partnerschaften in der Projektfinanzierung. Mehr darüber folgt in den nächsten Wochen und Monaten.Â
Auf Wissenswertes über die Social Investment-Herangehensweise und CSR-relevante Eigenschaften wird über Weblinks im Text oben verwiesen. Für eine Übersicht über PROJEKTEIGENSCHAFTEN & Daten ist inzwischen eine Art Steckbrief entstanden. Zum Navigieren dort bitte die Links auf der rechten Seite benutzen.
Über FRAGEN zum Status geben wir auf Anfrage gern Auskunft. Alternativ kann man in den FAQs über den aktuellen Stand nachsehen. Dort wird Manches beantwortet.BEACHTE: Der schnellste Weg zum Kontaktieren ist unser zentrales Twitterkonto Soziales_Dorf. :-)Â
FOTOS: M. Schöllhorn | millhouse / pixelio.de
LETZTE ÄNDERUNG: 21. Dezember 2012
Erstellt am 26. Feb 2012 - Wissenswertes: Entwicklung ländlicher Raum (neue soziale Idee)
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Jahr 2011
Dorf? Nein, danke!
heute Magazin (ZDF), Immer mehr Deutsche ziehen in die Städte
Schleichender Niedergang auf dem Lande
Berlin-Institut, Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden
Jahr 2010
Im Trend: Urlaub auf dem Bio-Bauernhof
yourPR, Pressemitteilung von Bauernhofurlaub.de
Selbst ist der Kunde
Die Zeit, Auf dem Lande entstehen vielerorts neue Dorfläden
„Die Lage ist heute schon dramatisch“
FAZ.NET über leerstehende ländliche Gebäude und Landflucht
Haus sucht Bauer
FAZ.NET, Verödung: Läden stehen leer und Höfe verfallen
Kampf gegen die Verödung der Dörfer
Deutschlandradio Kultur, Leerstand, sinkende Geburtenraten,
Wegzug junger Leute: Die Entvölkerung ganzer Regionen wird
zum gesamtdeutschen Problem
Bevölkerung trägt Dorfladen
Thurgauer Zeitung (Schweiz), Geplant ist, einen Verein
«Dorfladen Freidorf» zu gründen .. Der Laden steht nicht
nur im Dorf, er gehört in Zukunft der Dorfbevölkerung.
Ärztemangel - Stadt, Land, Quote
focus, dramatischer Ärztemangel auf dem Land
Der ländliche Raum der Europäischen Union
Europäische Kommission über den ländlichen Raum
Erstellt am 19. Jan 2012 - Schweiz (Schlagworte)
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News
Erstellt am 06. Sep 2011





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