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Projektstatus - Bitte beachten!   (Adminnachrichten)
An alle neu am 'Dorf' Interessierten,

Wir stossen immer wieder auf die falsche Ansicht, das 'Soziale Dorf im Mühlenkreis' würde bereits existieren.Das ist eine Fehleinschätzung! - Mehr dazu h i e r | AKTUELLER STAND 

Projektvorhaben - Neuigkeiten | Gestaltungsvorschläge | Einzelheiten | letzte 
Was ist das 'Soziale Dorf' ?

Gemeinschaft/keine Ortschaft

Fragen & Antworten

Leitbild Initiative & Projekt

Initiative für ein 'Soziales Dorf' Minden (NRW) & bundesweit1. September 2012
Erstellt am 23. Jan 2013
Leitbild   (Schlagworte)
FAQ
Erstellt am 20. Nov 2012
Projektdaten: Für Social Investment, CSR & ähnlich Interessierte   (Fragen und Antworten (FAQ))


Das Landprojekt
sozialer Wandel

Idee & Initiative
Soziales
Gesundheitsvorsorge
gesunde Arbeitswelt
Gesundheit
Ökologie
Nachhaltigkeit
Verantwortung
Sozialunternehmen
Finanzierung
gesellsch. Mehrwert
Social Investment
Unsere Vorstellungen
Kontakt





Eigenschaften & Daten der Landidee 'Soziales Dorf' 

Projektsteckbrief: Für Social Investment, Social Entrepreneurship, CSR und andere evtl. an einer Partnerschaft Interessierte

Was für die Bereiche des Gemeinwesens herauskommt: gesellschaftlicher Mehrwert

Angaben absatzweise in tabellarischer Übersicht Navigation (Absätze): rechts Lesepositionierung: Durch *Klick* auf Bild oder AbsatzlinkWeiterführende Informationen ggf. über einen Verweis (Link) am Zeilenanfang   

das Landprojekt
Projekt - Soziales Dorf im Mühlenkreis

Vorhaben - ökosoziales & kulturelles Lebensraumprojekt auf dem Land

Dauer - zeitlich unbefristetSelbstverständnis - Menschenwürde & soziales MiteinanderEigenschaften - generationsübergreifend, multikulturell und multisozial

Leitbild - vorhanden

Dokumentation - Kurzfassung | Fragen | Landprojektnews

Handlungsziele - Soziales, Ökologie, Gesundheit und Ländlicher RaumHandlungsfelder (1) - Armutsfolgen, Gesundheitsvorsorge, Depressionen / Burnout

Handlungsfelder (2) - Obdach- / Wohnungslosigkeit, MCS   

Daseinsvorsorge - Entschleunigung, Slow Food, quasi-Slow City

Alleinstellungsmerkmale - 6 

Projektart - Care Farming (soziale  Landwirtschaft)   

Dorfzentrum - Ökokantine & Cafeteria, Mehrzwecksräume und OrgabereichVersorgung -  Hofladen, Gesundheitszentrum 

Dienstleistungen - Seminarzentrum, Landherberge Gestaltung - "essbares Dorf" (vorgeschlagen)   

besucheroffen - ja, Besucherregelung für Gruppen   

Standort (beabsichtigt) - Minden-Lübbecke (NRW), RLP oder anderes Bundesland

Stand (9/2012) - noch nicht umgesetzt..................... mehr Soziales Dorf | Eigenschaften | aktueller Stand ........................    

sozialer Wandel

Neuerung - Care Farming für sozial benachteiligte MenschenEigenschaft - Pilotprojekt, im Betrieb: ModellprojektNeue und eigene Idee - ja (beides)problemlösend - ja

Skalierbarkeit - ja (anwendungsabhängig)Ursprung - Zivilgesellschaft, soziale Bewegungen 

Vision - 'Soziale Dörfer' in anderen Regionen Deutschlands & Europas............................................................. mehr Social Innovation ........................   

Idee & Initiative

Idee - Detlef Müller ( Minden / NRW ) Wann - im Herbst 2005Wo -  Obere Altstadt, MindenErfahrungen, relevante - Stadtentwicklung 

Initiative - 'Soziales Dorf' im Mühlenkreis (seit April 2010)Aktivitäten - Weiterentwicklung & Dokumentation (Konzept), Finanzierungsdiskussion

Öffentlichkeitsarbeit - Verbreitung der 'Dorfidee', thematische Twitternews 

Mithilfe erwünscht - ja   

Kommunikation - Twitter, Facebook sowie Webforum, Direktnachrichten

Vernetzung - Twitterkontakte, dorfnetwork   

WEB (aktuell) -  www.soziales-dorf.eu 




Social Media - Blog | Twitter | Facebook

Pressedienst - Mitteilungen | Dorfticker (Medien)   

Kontakt - Initiative für ein 'Soziales Dorf'

HINWEIS - Es wird teilweise auf die noch vorhandenen Projektseiten bei h4in verwiesen.  ............................................ mehr Initiative & Freunde | Mithelfen .......................  
  
soziale Eigenschaften
Soziales Ziel - Armuts- und Armutsfolgenbekämpfung Massnahme - Gemeinschaftswohnen in ländlichem LebensraumAnzahl BewohnerInnen - 80 bis zu 150 Personen  Daseinsvorsorge, soziale - kulturelle & soziokulturelle Angebote

Mobilität - Car- und Radsharing

 Rechtsunterstützung - Sozialberatung, Ämterbegleitung (bei Bedarf)Selbsthilfe - unterstützte Nachbarschaftshilfe Lebenshilfen - verschiedeneBildung - Workshops (Alltags- und Weiterbildungsthemen)Pädagogik (Kinder) - Natur- oder Waldkindergarten 

MCS - Notfallwohnbereich für 10 Personen

Obdach- / Wohnungslose - Winterhaus

...................................... mehr Wohnen | Gemeinwesen | Soziales ........................   
Gesundheitsvorsorge
Prävention (Bewohner) - soziale Gesundheitsvorsorge   

Schwerpunkt - seelisches Wohlbefinden (Depressionsvorsorge)Lebenswelt - Wohnen in sog. NachbarschaftenAngebote - gesunde Ernährung (Ökokantine, Hofladen)Schadstoffarmes Wohnen - Wohnraum & Umgebung   

gesunde Arbeitswelt
Prävention (Beschäftigte) - gesunde Arbeitswelt Schwerpunkt - Stressreduzierung, Arbeitszeitbegrenzung  Arbeitsabläufe (alle) - entschleunigtBüroarbeitsplätze - schadstoffarme PCs, Monitore & Drucker  Mitgestaltung (Mitarbeiter) - betriebliche Organisation, Öffnungs- und Arbeitszeiten  

Gesundheit
Gesundheitsziele - Depressionen, BurnoutDenkweise - ganzheitlich, natürlichAngebote, therapeutische - traditionelle & moderne Naturheilkunde, Physiotherapie Aus anderen Kulturen - Ayurveda, TCM Krisendienst -  Angebote, ergänzende - Ernährung, Bewegungsübungen und andereBauliche Massnahmen (Gebäude) - Lichtoffene Bauweise, WitterungsschutzBauliche Massnahmen (aussen) - Spazierwegenetz, Wohlfühl- und Rückzugsorte, NaturräumeSelbsthilfegruppen - bei Bedarf  ........................... mehr Daseinsvorsorge | Prävention | Gesundheit ........................   

Ökologie

Ökologisches Ziel - Natur und Umwelt erhaltenGelände (gesamt) - gentechnik- & nanotechnologie-freischadstoff- & strahlungsarm (Handies und drahtlose, WLAN etc.)Gebäude - strenge baubiologische KriterienEnergieversorgung - erneuerbare bzw. neue EnergienFahrzeuge - umweltschonend, Mehrfachnutzung Landwirtschaft & Gartenbau - ökologisch bzw. biologisch-dynamischRichtlinien - voraussichtlich demeter Naturraum, Tiere - Erhaltung biologischer Vielfalt, voraus. Bienenhaltung......................................................................... mehr Ökologie ........................   

Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeitsmodell - Drei-Säulenmodell

Erweiterung - dimensionsübergreifende Nachhaltigkeitsziele   
Nachhaltigkeit - soziale, ökologische und ökonomische 

Soziales - Armut- und Armutsfolgen, GeringverdienstÖkologie - ökologische Projektgestaltung und WirtschaftsweiseÖkonomie - Gesundheitsausgaben, lokale Wirtschaft, regionale Produkte ................................................................. mehr Nachhaltigkeit .........................   
globale Verantwortung

Soziale Verantwortung -  fairer WelthandelWareneinkauf (Kriterien) - Kleinbetriebe & Genossenschaften, Bio- & Ökoqualität Engagement - Eine-Welt-Bewegung, ethischer KonsumEntwicklung - Patenschaft mit einem Dorf in Afrika, Asien oder Lateinamerika.......................................................................................................................  

Umsetzung alssoziales Unternehmen(geplant)

Organisationsart - Sozialunternehmengemeinnützig - janon-profit - ja Betriebsteile - 8 Anzahl Arbeitsplätze - ~ 60 (nach ersten Berechnungen)Fairlohn - min. 1.200 Euro netto (nach Kaufkraft bei Diskussion 9/2010)

Mitbestimmung, innerbetriebliche - ja Rechtsform (voraus.) - Genossenschaft, Alternative: StiftungStand (9/2012) - noch nicht gegründet........................................................... mehr Wirtschaft & Arbeit ........................   


Finanzierung
Finanzierung - Fremdförderung

Entstehungskosten - ~ 40 Mio. Euro  (9/2010)Berechnungsgrundlage - 130 Dorfbewohner-/innen Laufende Kosten - ~ 3 Mio. Euro  (9/2010)Abweichung - max. +/- 20% ("Kostenvorhersage")Finanzierungswege - Projektförderung | soziales Investieren | andere

................................................................... mehr Finanzierung .........................   








gesellschaftlicher Mehrwert

WissenswertesMehrwertGemeinschaften RegionalökonmieSocial Farming WÖRTERBUCH  SozialrenditeErfolge messen SROI-StudieEnterability  WIKIPEDIA  LinksSocial Reporting SROI online



Mehrwert - im Gesundheitwesen, Regionalentwicklung und anderen

Pilotprojekt Gesundheitswesen

Gesundheit-
soziale Gesundheitsvorsorge   
Depressionen   
Burnout-Syndrom

Pilotprojekt fürLändliche Räume

Regionalentwicklung -Stärkung der Lokalökonomiebeschäftigungswirksam

NahversorgungGesundheitsversorgung (Ärztemangel)



Soziales, Ökologie - soziokulturelle TeilhabePartizipation soziale Integrationökologischer Lebensraum 

Entwicklungsprojekt gesunde Arbeitswelt

Wirtschaften -Gesundheitsförderung in allen Teilbetriebenstressreduziertaktive Burnout-Prävention   


beschäftigungsintensiv
Dauerarbeitsplätze in VollzeitMindestlohn ("Fairlohn")

Eigenschaften - gemeinnützig

Modellprojekt fürsozialen Wandel


Gesellschaft -Nachhaltigkeit (3-Säulenmodell)   soziale InnovationenEntschleunigung, Slow City

Verringerung von Ungleichheit   

Entwicklungsprojekt kindgerechtes Aufwachsen

Bildung, Pädagogik -naturpädagogischer Kindergartenkinder- & jugendoffener Erlebnisraum

Zivilgesellschaft - Treffen-/Seminarort für soziale Initiativen


Wirkungsmessung - SROI-Ermittlung (voraus.)     

Berichte - Social Reporting Standard (voraus.)   


........................................................... mehr Social Innovation ...........................   



soziales InvestierenVerfahrensweisen (vorstellbare) -   Solidarische Ökonomie  Social Entrepreneurship Unternehmerische Sozialverantwortung (CSR)Shared Value (CSV)   Vorstellungen - gegenseitiges VertrauenDauer - mittel- bis längerfristige Zusammenarbeit

Partner, mögliche (allgemein) - Stiftungen

Partner, mögliche (Sozialrendite) -   

Gesundheit - Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unfallversicherungen

Gesundheit (Frühberentung) - Rentenversicherung 

Gesundheit (Arbeitsmarkt) - Bundesagentur für Arbeit

Gesundheit (Soziale Dienste) - Grossstadt oder Ballungszentrum  

Regionalentwicklung (Lokalökonomie) - Landkreis, Städte/Gemeinden

Regionalentwicklung (allgemein) - Bundesland

Partner, mögliche (CSR) -

WirtschaftsunternehmenInstitute


................................................... mehr Social Innovation | Kontakt .....................  



 Hinweise zu dieser Seite - Vereinzelt sind automatische Links im Text (systemweite Voreinstellung)......................................................................................................................   

FOTOS: Rainer Sturm (2x) | sokaeiko

S. Hofschlaeger | Gerd Altmann

berggeist007 | Urgixgax

berggeist007 | Thomas K. alle: pixelio.de

LETZTE AKTUALISIERUNG: 5. November 2012


Erstellt am 07. Sep 2012
Leitbild   (Schlagworte)
FAQ
Erstellt am 03. Sep 2012
Einschätzung: Chancen als soziale Innovation   (Fragen und Antworten (FAQ))
Illustrationshinweis


Eine soziale Innovation wird nach ihren grundsätzlichen Eigenschaften und den sozialen, ökologischen und ökonomischen Projektqualitäten beurteilt. Die Chancen auf Verwirklichung werden zusätzlich von der Beachtung durch gesellschaftliche Strömungen bestimmt. Eine soziale Neuerung zum Anfassen, die auch sinnvolle Ideen aus der Gesellschaft aufnimmt, hat so mehr Chancen auf breite Unterstützung als eine eindimensionales Dienstleistung, mit der unbeirrt ein feststehendes Projektziel verfolgt wird.Gesellschaftlichen Willen ernst nehmen
Gesellschaftliche Trends wurden bei der Entwicklung der 'Sozialen Dorfidee' frühzeitig berücksichtigt. Ins Konzept sind nicht wenige ökosoziale Ideen aus der Zivilgesellschaft eingeflossen, die in der Gesellschaft zunehmend verlässliche Zustimmung finden. Dazu gehören verschiedene ökologische Aufgaben genauso wie ein Mindestlohn für Beschäftigte, FairTrade beim Wareneinkauf, Entschleunigung und regionale Produkte bzw. Slow Food.Eine Gestaltungsidee aus neuerer Zeit ist die essbare Stadt. Die pfiffige Andernacher Idee hat in der Initiative die besten Chancen, als "essbares Dorf" in das Konzept Einzug zu halten. Das essbare Dorf wird nach ersten Vorstellungen für das Umfeld des Dorfbereiches gelten. Die bewirtschafteten Felder und der Gartenbau werden davon ausgenommen sein. Denn die dienen der Eigenversorgung.


Illustrationshinweis
Nachhaltigkeit - die Jahrhundertaufgabe 
Seit Jahren ist Nachhaltigkeit das Gesellschaftsthema schlechthin. Die Diskussion darum hat inzwischen eine immense öffentliche Präsenz enfaltet. Trotz Fehlentwicklungen wie "Greenwashing" ist Nachhaltigkeit alles andere als ein Hype. Sie ist eine Jahrhundertaufgabe.Im Konzept für die «neue soziale Idee» 'Dorf' kommt das anerkannte 3-Säulenmodell zur Anwendung. Dabei werden auch die sog. dimensionübergreifenden Nachhaltigkeitsziele beachtet. Die Karlsruher Ergänzung macht Nachhaltigkeit und deren Aufgaben konkreter.  Nachhaltige Gestaltung ist weniger Eigenschaft als untrennbarer Bestandteil der Philosophie. Sie ist in den Grundsätzen (Leitbild Teil B) verbindlich festgeschrieben. Ihre drei Dimensionen Soziales, Ökologie und Ökonomie ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Projektdetails. Erklärtes Ziel der Entwicklungsarbeit war und ist ein dauerhafter ländlicher Lebensraum, der als soziale Innovation überregional richtungsweisend ist. 



Enorm wichtige CSR-Betrachtungsweise
Aufgrund des privatwirtschaftlichen Zeitgeistes in Deutschland und Europa ist auch die unternehmerische Betrachtungsweise von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Für ökosoziale Projektengagierte wissenswert ist, dass sich unter potentiellen Förderern immer mehr die CSR-Sichtweise durchsetzt. Früher war die Werbewirksamkeit mitentscheidend, heute ist es die Corporate Social Responsibility. Das gilt immer mehr auch für Krankenkassen, Institute & Stiftungen und sogar Kommunen.Schon heute ist die "CSR-Attraktivität" eines Projektvorhabens mitentscheidend darüber, ob es verwirklicht & gefördert wird oder nicht. In der Welt der Social Media-Gesellschaften wird diese Tendenz sicher weiter zunehmen. Achtet man nun mit einem guten Projekt darauf, auch beständig in Erscheinung zu treten, gewinnt man deutlich an Attraktivität für CSR-sensible Förderer.Das Gleiche dürfte für Partnerschaften nach dem neueren Creating Shared Value-Ansatz gelten.  





Social Media - für Projekte ein Muss 

Bei Facebook, Twitter & Co. vertreten zu sein ist ein weiterer Faktor, der Einfluss auf die Projektchancen hat. Die Social Media sind die Medien für Initiativen mit einem gesellschaftlichen Anliegen. Für Engagierte sind die sozialen Medien der passende Ort, aktiv und kommunikationsfreudig das eigene Projektvorhaben zu vertreten.  Die Initiative hat sich für Twitter als Schwerpunktmedium entschieden. In der Timeline ist das Dorfprojekt mit 14 Accounts vertreten. Fünf davon haben sich in ihrem Sachgebiet bereits zum beachteten Mikroblog entwickelt. Die Wahl des "blauen Vögelchens" hat sich als richtig erwiesen. Eine Untersuchung aus neuerer Zeit hat ergeben, dass das Internet auf dem Weg zur meistgenutzten Informationsquelle ist. Der Kurznachrichtendienst aus Kalifornien wird dabei als Neuigkeitenlieferant ganz vorn gesehen. 




Voll im Trend: Sozialverantwortung & Soziale Unternehmen
Der Markt für ökologisch & sozial engagierte Vorhaben wird wachsen. Dafür gibt es einen fundamentalen Grund. Die Verbraucher entscheiden beim Einkauf von Jahr zu Jahr verantwortungsvoller, sowohl weltweit als auch in Deutschland. Ethischer Konsum entwickelt sich von der Randerscheinung zum gesellschaftlichen Trend von Bedeutung. Bisher nur eine Nischenerscheinung erfreuen sich Ethikbanken zunehmender Aufmerksamkeit. Gleichzeitig werden die Bundesbürger gegenüber Unternehmen deutlich kritischer. Die Konsumenten verlangen von ihnen, soziale Verantwortung zu übernehmen.

Marktwert nachhaltiger Projekte: Tendenz steigend

So schlagen CSR, das ähnliche Creating Shared Value (CSV) sowie Social Entrepreneurship / Social Business in Deutschland immer mehr eine eindeutige Richtung ein: nach oben. Der Bedarf nach werthaltigen Nachhaltigkeitsprojekten - auch dauerhaften und solchen mit überregionaler Ausstrahlung - wird damit steigen. Denn sichtbare CSR-Aktivitäten brauchen auch soziale und ökologische Projekte. Sie sind die Wahrzeichen zivilgesellschaftlichen Engagements.Was eine erhöhte Projektnachfrage aber für den Wert eines sozialen Projektangebotes wie das 'Soziale Dorf' bedeutet, wissen nicht nur Marktwirtschaftler und Kaufleute: Dessen Wert steigt. Denn Markt ist Markt.

Der Newsblog - Social Entrepreneurship | CSR 

FOTO/GRAFIK: JMG / pixelio.de | T. Wengert / pixelio.de limeshot design

LETZTE AKTUALISIERUNG: 30. Oktober 2012

 
Erstellt am 26. Aug 2012
Leitbild   (Schlagworte)
News
Erstellt am 05. Aug 2012
Die 'Soziale Dorfidee': Süßer Traum oder wirklichkeitsnahes Vorhaben? (update)   (News & Artikel)
"'Soziales Dorf': nur Wunschdenken oder echte Chance?" - Antworten hinter einem Fragezeichen, das für Außenstehende stets präsent ist. 

Nicht nur einmal wurde die Idee vom ökosozialen Landprojekt als verträumte süße Illusion abgetan. Reaktionen dieser Art kommen zwar nicht oft vor, sind aber auch keine exotischen Einzelfälle. Andere wiederum begrüßen diesen Vorstoß für eine "etwas bessere Welt in Deutschland" ausdrücklich.
Man trifft bei anderen auf persönliche Meinungen über die 'neue soziale Idee', wie sie unterschiedlicher kaum sein können. 
Und handelt es sich nun beim 'Dorf' nur um einen netten Traum oder um eine zukunftsweisende Idee? - Wissenswertes für die eigene Meinungsbildung von mir (Detlef Müller) als Ideengeber. Was steckt dahinter, wieviel Traum und wieviel wirklichkeitsnahe Vorstellung, und wie reagieren wir als Engagierte auf Ablehnung oder realitätsgeprägte Zurückhaltung?
 
Erstellt am 25. Jan 2012
Was die Absichten des Vorhabens sind, und was nicht?   (Fragen und Antworten (FAQ))
r Aussagen aufgeschrieben. Die sollen klarstellen, um was es beim Projektvorhaben 'Soziales Dorf' geht und worum es nicht geht.




Es geht absolut nicht darum, mit dem Landprojekt “Geld zu machen“.

Es geht nicht darum, sich selbst ein Denkmal zu setzen. 


Es geht auch darum, etwas Schönes zu schaffen!

Es geht vor allem darum Krankheit und Leiden wirksam zu bekämpfen.

Es geht nicht zuletzt auch darum, das Gemeinwesen zu entlasten. 

Es geht um mehr soziale Gerechtigkeit in Deutschland. 

Es geht auch ein wenig um eine Bessere Welt.




Mehr über die gesellschaftlichen Ansichten der Initiative und Ziele des Projektes sind im Leitbild nachzulesen. 

 



LETZTE ÄNDERUNG: 5. Februar 2012




Erstellt am 31. Dez 2011
Unverständliche ROT-Bewertungen bei 'Web of Trust': Hinweis und Stellungnahme (update3)   (News & Artikel)
‘Soziales Dorf‘ auf Bewertungsplattform mit Maximalstrafe rot bewertet – großes Unverständnis in der Initiative, Anfrage bei WOT folgt.


Heute Mittag erhält die Initiative von ‘Wolfsrebellen‘ aus München einen Telefonanruf. Sie weist darauf hin, dass die Soziales Dorf-Webseite und ‘Der Newsblog‘ auf der Bewertungsplattform ‘Web of Trust‘ maximal negativ bewertet worden ist.
Gestern sei das noch nicht der Fall gewesen, wie die Webmasterin sagt. Denn da hatte sie noch die Webseite besucht. Da in ihrem Browser der WOT-Zusatz installiert, wäre ihr eine Negativbewertung auf jeden Fall aufgefallen.

“Für mich völlig unverständlich, bekannte Sicherheitsprobleme hat es in den letzten Monaten nicht gegeben.“ sagt Webmaster und Admin der Initiative Detlef dazu. “Wir sind eine sozial engagierte Initiative – und betreiben weder eine Pornowebseite noch eine Spam- oder Virenschleuder!“

Aktueller Stand 16. Oktober 2011 – 14:50 Uhr:
Beide Bewertungen haben inzwischen auf orange gewechselt.
Aber weiterhin keine Reaktion von ‘Web of Trust (WOT)‘ im Forum!

Erstellt am 12. Okt 2011
Was beinhaltet das Leitbild und welche Bedeutung hat es?   (Fragen und Antworten (FAQ))
Mühlenkreis‘ für Engagierte und Außenstehende schriftlich festgehalten. Die Idee dafür wurde dem Prozeß der sog. Lokalen Agenda 21 entnommen.


Das Leitbild besteht aus zwei Teilen. Im Teil A ‘Die Initiative‘ findet man die Verbindlichkeiten für Initiative und ihre aktuellen bzw. zukünftigen Mitglieder.
Im Teil B ‘Das Projektvorhaben‘ sind die Kernziele, Grundeigenschaften und Bereiche des öksozialen Projektvorhabens aufgeführt.

Einfach ausgedrückt stellt das Leitbild eine Art “soziales & ökologisches Grundgesetz“ für die Aktivitäten für ein Soziales Dorf dar. Es ist im Frühjahr 2011 entstanden und wurde auf dem ersten Bundestreffen der Initiative im September beschlossen. Das Leitbild ist für jedermann nachlesbar auf der Projektwebseite zu finden. 
Soziales Dorf – Leitbild | Pressemeldung


 

FOTO: Detlef Müller

NEU EINGETRAGEN AM: 27. September 2011


Erstellt am 27. Sep 2011
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